Die Weichen stellen zum Jahresende

Die Weichen stellen zum Jahresende

Oft ist es hilfreich, ohnehin anfallende Kosten noch in das laufende Jahr zu „buchen“, um die Steuerlast zu mindern. Im Immobilienbereich gilt hier – besonders für Vermieter – das Folgende:


Eigentümer können Ausgaben für ihre Immobilie bereits vor der Vermietung des Objekts in der Steuererklärung ansetzen. Das gilt etwa für die Beauftragung (und Bezahlung) eines Maklers, aber auch für laufende Zahlungen für Wasser, Strom, Grundsteuer und Gebäudeversicherung und natürlich auch für Instandhaltungs- und Sanierungskosten.

Damit das Finanzamt diese Ausgaben in der Steuererklärung anerkennt, muss der Vermieter aber eine Bedingung erfüllen: Er muss glaubhaft machen, dass er tatsächlich vermieten will. Fällt diese sogenannte „Einkunftserzielungsabsicht“ weg, greift der Steuervorteil nicht mehr. Dem liegt ein Urteil des Finanzgerichts Mecklenburg-Vorpommern zugrunde.

Ein Hinweis auf das Vorhandensein dieser Einkunftserzielungsabsicht ist beispielsweise die Beauftragung eines Vermiet-Maklers oder das schalten von entsprechenden Inseraten, die Beauftragung von Fachhandwerksbetrieben oder das Beschaffen von notwendigem Baumaterial für die Sanierung.

In jedem Fall lohnt sich hier das Gespräch mit dem Steuerberater, um die Steueroptimierung in einen idealen Rahmen zu bringen.




Ihr Ansprechpartner

B-Doering-web
Bernhard Döring
Immobilienfachwirt (IHK)
Tel.: 08131 / 6128-15
info@doering-immo.de

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